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29.12.2021 | Neues Format REHADAT-kompakt

Erste Ausgabe: Inklusionsvereinbarung

Logo REHADAT kompakt

REHADAT veröffentlicht die erste Ausgabe des neuen Publikationsformats REHADAT-kompakt zum Thema Inklusionsvereinbarung. 
REHADAT-kompakt bringt Wissen zur beruflichen Teilhabe auf den Punkt. Jede Ausgabe widmet sich einem Thema und bündelt Wissen auf maximal zwei Seiten. 
REHADAT-kompakt erscheint ab sofort viermal im Jahr.

Die erste Ausgabe informiert darüber was eine Inklusionsvereinbarung ist, warum sie sich lohnt, wer mit am Verhandlungstisch sitzt, wer helfen kann und was alles hineingehört. Abgerundet wird das Format durch Links zu weiterführenden Informationen.

Mit dem ersten Thema spricht REHADAT-kompakt direkt Arbeitgebende und die Interessenvertretung für Menschen mit Schwerbehinderungen (wie zum Beispiel Schwerbehindertenvertretung (SBV), Betriebs- oder Personalrat und Inklusionsbeauftragte) an.

Inklusionsvereinbarungen sind ein Instrument zur Förderung der Teilhabe von Menschen mit Schwerbehinderung am Arbeitsleben. Unternehmen und Interessenvertretungen können konkrete Ziele und Maßnahmen vereinbaren, die individuell auf den Betrieb oder die Dienststelle zugeschnitten sind.
Dabei geht es nicht um theoretische Vorschriften oder bürokratische Anordnungen. Vielmehr geht es darum, Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen in den jeweiligen Betrieben zu erhalten oder zu schaffen.

Zur Publikation: REHADAT-kompakt | REHADAT Publikationen

20.12.2021 | REHADAT-Online-Seminare

Neue Termine

Laptop mit der Darstellung eines Video-Calls

Im nächsten Jahr finden wieder REHADAT-Online-Seminare statt. Die eineinhalbstündigen Seminare gibt es mit zwei verschiedenen Schwerpunkten:

Das Seminar "Berufliche Teilhabe gestalten" vermittelt einen Überblick über wichtige Aspekte der beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderungen. Dabei wird z. B. gezeigt, wie ein Arbeitsplatz samt Arbeitsumgebung für einen Menschen mit Behinderung gestaltet wurde, welche Leistungen zur Teilhabe dabei eine Rolle gespielt haben und welche Akteurinnen und Akteure beteiligt waren. Und Sie erfahren, wie Sie REHADAT als hilfreiche Informationsquelle bei der Gestaltung beruflicher Teilhabe nutzen können.

Das Seminar "Hilfsmittel und technische Arbeitshilfen – wichtige Bausteine für Teilhabe" gibt einen Überblick über die rechtliche Regelungen des Hilfsmittelanspruchs, Leistungsträger und Abläufe sowie praktische Beispiele der Hilfsmittelversorgung und behinderungsgerechten Arbeitsgestaltung. Außerdem zeigen Ihnen die Referentinnen, wie Sie in REHADAT die besten Ergebnisse rund um das Thema Hilfsmittel recherchieren können.

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier.

16.12.2021 | Bundesweiter Test von Behindertenparkplätzen

36 Prozent nicht barrierefrei

Ein Mann im Rollstuhl bedient einen Kassenautomaten

Der Auto Club Euroa (ACE) hat 2021 die Barrierefreiheit von Deutschlands Parkhäusern und -plätzen getestet. Rund 800 Ehrenamtliche haben insgesamt 2.653 Parkplätze für Menschen mit speziellen Anforderungen unter die Lupe genommen.

In die Bewertung eingeflossen sind insgesamt 15 Kriterien wie die Größe und Kennzeichnung der Parkflächen, aber auch die Erreichbarkeit der Kassenautomaten, die Möglichkeit zum barrierefreien E-Laden und die Beleuchtung der Parkplätze. 

Ergebnis: Deutschlandweit sind mit 36 Prozent über ein Drittel der untersuchten Parkplätze als nicht barrierefrei durchgefallen. Knapp 40 Prozent erhielten die Note gut, während 24 Prozent der getesteten Parkflächen mit sehr gut abschnitten. 

Mehr Informationen: ACE_Behindertenparkplaetze | REHADAT-Statistik

 

15.12.2021 | Laden ohne Hindernisse

Barrierefreie Infrastruktur für E-Ladesäulen

Bild einer Elektro-Ladesäule neben einem Schild, auf dem Ladeplatz steht.

Die Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur und der Berliner Verein Sozialheld*innen kooperieren, um die neue Infrastruktur an Ladepunkten für Elektrofahrzeuge von Beginn an für alle Menschen zugänglich zu machen. Bislang existieren keine konkreten Normen oder Standards für den barrierefreien Ausbau, wodurch es teils nicht erreichbare Ladesäulen durch hohe Bordsteinkanten, zu hohe Displays, fehlenden Platz zum Aussteigen mit Rollstühlen und weitere Barrieren gibt.

Um konkrete Anforderungen für barrierefreie E-Ladeinfrastruktur zu definieren, startet jetzt die Einbindung von Menschen mit Behinderungen als Expertinnen und Experten in eigener Sache sowie von Verbänden. Mit beteiligt sind auch Ladeeinrichtungs-Hersteller sowie Ladestationsbetreiber (CPOs).

Hier erfahren Sie mehr: www.nationale-leitstelle.de

15.12.2021 | Update vom 06.12.2021

GKV-Hilfsmittelverzeichnis: Aktualisierung

Startseite des REHADAT GKV-Hilfsmittelverzeichnisses mit dem Schriftzug 'Aktualisiert'

Der GKV Spitzenverband hat am 06.12.2021 ein neues Update des Hilfsmittelverzeichnisses im Bundesanzeiger veröffentlicht. Es wurden 99 neue Produkte hinzugefügt und über 44 aktualisiert. Um die neusten Änderungen aufzurufen suchen Sie bitte im Feld "Produkt" nach dem Bundesanzeigerdatum 06.12.2021.

Das gesamte Verzeichnis können Sie in unserem Portal über www.rehadat-gkv.de barrierefrei und responsive aufrufen.